Nachbericht Extreme Trail mit Andreas Holl

von Nicolas Bitsch


Am 11.06. fand der Extreme Trail Kurs von Andreas Holl auf dessen Anlage statt. Es war ein ziemlich heißer Tag, deshalb war die Gruppeneinteilung, bei der jeder zwei mal eine Stunde entweder morgens oder nachmittags dran war, sehr praktisch.

Durch die kleinen Gruppen war das Training sehr intensiv und Andreas konnte auf jedes Pferd individuell eingehen. Zunächst erklärte er uns alle Elemente und die möglichen Herangehensweisen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Danach durften wir diese vom Boden aus ausprobieren. So konnte jeder das Tempo und den Schwierigkeitsgrad seinem Pferd anpassen. Zu den verschiedenen „Hindernissen“ gehörten eine Brücke, diverse Flatterröhren, eine Wippe, ein Baumstamm Parcours, ein Erdhügel, eine A-Brücke, der Wassergraben, eine schmale Laufstegbrücke, eine Senke, ein Erdhügel und die Hängebrücke. Diese stellten gerade für die Extreme Trail Anfängern unter den Pferden eine große Herausforderung dar. Die Pferde mussten sich überwinden, einiges an Mut aufbringen und dem Partner Mensch voll und ganz vertrauen. Auch benötigten sie eine hohe Konzentration um die einzelnen Elemente gut zu bewältigen.

Nach der ersten Trainingseinheit gab es für Pferd und Mensch eine kurze Pause. Nach dieser wurden die einfachen Übungen dann vom Sattel aus wiederholt und die schwereren erneut vom Boden aus geübt. Hier wurden bei allen Pferden enorme Fortschritte zum Beginn des Trainings sichtbar, denn die Pferde wurden im Verlauf des Trainings immer sicherer und mutiger;-)

Der Kurs hat uns sehr viel Spaß gemacht und stellte eine tolle Abwechslung zum täglichen Training dar. Wir werden uns bestimmt noch mal neuen Herausforderungen im Extreme Trail stellen.

Vielen Dank an Andreas Holl für den interessanten Kurs!

Bericht Carolin, Alex und Dani



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